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Drei Tage Frankreich als Vorbereitung für sechs Wochen Ost-Europa. Schotterwege, Kriegsgräber und Gepäck. Einige Lehren müssen gezogen werden.

Packen konnte ich noch nie. Nie. Überhaupt nicht. Im Wohnzimmer türmt sich die Wäsche, der Hund spielt mit meinen letzten frischen Unterhosen und Andi fragt ob ich den ganzen Kram auch wieder aufräumen bevor ich abfahre. Im letzten Moment schmeiße ich das neu gekaufte Camping-Geschirr raus und stopfe dafür noch ein paar Schläuche ins Gepäck, schnalle den Schlafsack auf den Koffer und dann passt alles.
Tankstelle auf dem Weg zum Treffpunkt und wo die Reise denn hin gehen soll? Gruppe Rentner frisch aus dem Reisebus und ich komme mir vor wie der Poser, der ich bin. “Marokko”, sage ich, steige auf und fahre Richtung Oberrhein.
In Linz am Rhein treffe ich Hanno. Wir kennen uns aus dem HUBB und vom letzten Horizonts Unlimited Meeting im Odenwald. Hanno kennt sich aus mit Campen, Motorrädern und Fotografieren und hat mir in allen drei Bereichen ziemlich viel voraus. Dafür hat seine LC4 ein Stopfen verloren und ballert nun irgendwo bei den Krümern Abgase raus.
Ist die Reise schon wieder vorbei, bevor sie angefangen hat?

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buebo.de planmäßiger Ausfall

buebo | April 22, 2009 7:52

Heute Nacht zwischen zwei und vier zieht buebo.de auf einen neuen Server. Danach kann es noch zu kurzen Ausfällen kommen, bis die DNS-Informationen aktualisiert werden oder ich vergesse irgendwelche kritischen Konfigurationsdateien zu löschen. :)

Ein Sonnestrahl verirrt sich und trifft vor mir auf die Straße, spiegelt sich in einer Pfütze, erhellt kurz ein fahrendes Auto und verschwindet wieder hinter einer Wolke.

Ich genieße das sonore Brummen des Einzylinders unter mir und muß grinsen. Es tut einfach gut mal wieder mit dem Motorrad unterwegs zu sein und dabei auch ein konkretes Ziel vor den Augen zu haben. In diesem Fall Müden an der Mosel. Wer von dem Dorf noch nichts gehört hat, kann sich beruhig zurück lehnen. Ausser Mosel, Wein und Burg Elz scheint es hier auch nicht viel zu geben.

Was Müden an der Mosel für mich interessant macht, ist das es direkt neben Pilliger Heck liegt, und dort findet das Dirt4Fun Einsteiger Training statt. Die Teilnahme hat mir meine Freundin geschenkt, als Gegenleistung habe ich versprochen ohne gebrochene Glieder wieder zu kommen – ich versuche es, Schatz! – und auf mich auf zu passen und nicht zu fremden Männern ins Auto zu steigen und nicht zu viel zu trinken und erst recht nicht zu fremden FRAUEN ins Auto zu steigen und noch eine Reihe anderer Sachen, deren Details ich hier nicht ausbreiten will.

Der grundsätzliche Plan ist am Freitag anzureisen, irgenwo in einer Pension bis Sonntag einzuchecken und Samstag Morgens frisch und fröhlich die letzten paar Kilometer abzureissen. Genauso habe ich es auch gemacht. Jeder, der das wissen wollte, kann nun aufhören zu lesen.

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multimedia-keys

Multimedia-Tasten: Auch unter Xubuntu nutzbar.

Wer ein Keyboard mit Multimedia-Keys (z.B. Play, Forward, Mute, …) sein eigen nennt und auf Xubuntu umsteigt, wird eine kurze Enttäuschung erleben. Die Tasten funktionieren nicht. Tatsächlich werden sie sogar von Hause aus unterstützt und sind nur nicht in den xfce Tastatur-Einstellungen eingetragen. Warum dieses eigentlich sinnvolle Feature nicht out-of-the Box unterstützt wird ist mir ein Rätsel.

Zumindest ist Abhilfe einfach:

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Im Moment stehen hier zwei Computer mit insgesamt sieben verschiedenen Festplatten. Alle sollen weiter benutzt werden, vorher empfiehlt es sich allerdings erstmal die vorhandenen Daten zu löschen.

Ein einfaches Löschen unter Windows  oder ein ‘rm -rf *’ unter Linux helfen da nicht wirklich weiter, alles was sie machen ist dem Dateisystem zu erklären: “Vergiss doch bitte mal das du dort etwas abgelegt hast”.

Das Ganze funktioniert wie ein Berg Akten, die man mit Post-It’s beklebt hat. Der Klebezettel wird abgezogen, die Akte bleibt liegen und der nächste mit genug Zeit und Energie den ganzen Haufen durchzugehen kann alles wieder lesen als ob nichts gewesen wäre.

Es gibt Leute die haben nix zu verbergen. Aus Prinzip. Weil das gehört sich so. Nix zu verborgen, sie doch nicht, niemals, sie machen ja nix. Ich dagegen bin desorganisierter als die ein Haufen Paviane in der Waschtrommel und lebe praktisch in meinem Computer, mir reicht ‘nix zu verbergen’ einfach nicht. Ich brauche fortgeschrittenere Sicherheit als den Glauben an die eigene Unwichtigkeit und die generelle Gutartigkeit aller anderen.

Bisher habe ich mir immer mit ‘dd if=/dev/random of=/dev/{harddisk}‘ beholfen (für normale Menschen: Das bedeutet “nimm einen Haufen Zufallszahlen und male damit jede Seite jeder Akte aus, bis keine Akten mehr vorhanden sind”) und das zur Sicherheit gleich mehrmals, was ich dermaßen mühsam finde, das ich es eigentlich fast nie mache und so türmen sich dann irgendwelche alten Platten und Computer.

Abhilfe dagegen verspricht Darik’s Boot And Nuke | Hard Drive Disk Wipe oder kurz ‘DBAN’.

Aus der Beschreibung:

“Darik’s Boot and Nuke (”DBAN”) is a self-contained boot disk that securely wipes the hard disks of most computers. DBAN will automatically and completely delete the contents of any hard disk that it can detect, which makes it an appropriate utility for bulk or emergency data destruction.

DBAN is a means of ensuring due diligence in computer recycling, a way of preventing identity theft if you want to sell a computer, and a good way to totally clean a Microsoft Windows installation of viruses and spyware. DBAN prevents or thoroughly hinders all known techniques of hard disk forensic analysis.”

Bin gespannt ob es hält was es verspricht.

P.S.: Jemand Interesse an ein paar Festplatten zwischen 100 und 250GB?

Hier mal ein kurzer Link-Tip für alle, die sich bald eine neue Kamera zulegen wollen.

Nichts definiert die Aura des guten Fotographen wie eine Spiegelreflex Kamera, lässig um irgendein tragfähiges Körperteil geschlungen. Das wahrscheinlich die meisten dieser Geräte in ihrem ganzen Produktleben kein Objektiv außer der mit gelieferten Scherbe zu Gesicht bekommen und die meisten Besitzer ein Weitwinkel nicht von einem Teleobjektiv unterscheiden können, tut ihrer Beliebtheit keinen Abbruch.

Kompatkameras dagegen sehen immer nach dem spontanen Partyfoto aus, an dem man sich nachher höchstens über schön rot leuchtende Augen freuen kann.

Zwischen den beiden Klassen etablieren sich aber seit geraumer Zeit die sogenannten Bridge-Kameras, die versuchen eine Brücke zwischen beidem zu schlagen: Der einfachen, intuitiven Bediehung der kompakten und dem Anspruch und Einstellmöglichkeiten einer Spiegelreflex.

Netzwelt.de testet sechs Kameras Digitalkameras mit Superzoom, die theoreitsch alles vom Weitwinkel bis zum Tele abdecken. Vielleicht die beste Wahl, wenn man es schon nicht unterscheiden kann…

Gigantisch: Sechs Digitalkameras mit Superzoom im Test – netzwelt.de.

P.S.: Eigentlich wollte ich vor allem mal Press This! ausprobieren: Funktioniert! :)

Die Idee war eigentlich schon von Anfang an bescheuert, aber nichts hat mehr Kraft als eine blöde Idee, oder mal von Anfang an und ganz einfach:

  1. Ich habe mir eine Yamaha TTR gekauft.
  2. Es gibt ein Forum, das sich exklusiv der Yamaha TT widmet.
  3. Dieses Forum veranstaltet diverse Treffen.
  4. Ich wollte mitmachen.

Nun haben wir in Deutschland eine Institution die jedes Jahr wieder aufs Neue zuschlägt. Obwohl sie alljährlich Sachschäden anrichtet, Menschen in Depressionen stürzt und auch sonst wenig Gutes zur deutschen Lebensqualität beiträgt, hat sich noch keine politische Partei und auch keine wahrnehmbare Bürgerbewegung ernsthaft um ihre Abschaffung bemüht. Mittlerweile kann man sie sogar als technisch überholt betrachten.

Die Rede ist natürlich vom Winter, an dem – zumindest dieses Jahr und besonders Ende Februar – auch die globale Erwärmung nicht viel geändert zu haben scheint. Mit anderen Worten es war halt saukalt.

Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen sollte dann dieses Jahr das sogenannte WinTTertreffen stattfinden, als Veranstaltungsort war der Hoope Park in der Nähe von Bremen geplant. Nichts ist besser als eine blöde Idee, also wollte ich natürlich mitmachen. Zumal es auch eine gute Gelegenheit darstellen sollte die TT endlich Offroad zu testen.

Anmerkung der Redaktion: Wer sich bei langen und langwierigen technischen Beschreibungen, ausführlichem Gemotze und ausgedehnter Selbstbeweihräucherung langweilt, kann hier aufhören zu lesen.

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Das K@efer Blog

buebo | Februar 4, 2009 20:57

Meine Freundin Nina, Chefin, Visionärin und Inhaberin von K@efer Computerservice ist zusammen mit ihren Jungs nun auch unter die Blogger gegangen.

Verlinken würde ich sie sowieso, aber besonders die Sparte “Wie kann ich eigentlich…” finde ich tatsächlich ganz interessant. Es gibt Menschen (wie mich) die irgendwie Ahnung von Computer ausstrahlen, was unter anderen dazu führt das einen halbwegs fremde Menschen nach Lösungen für Probleme fragen, für die man so überhaupt kein Interesse aufbringt.

Es ist schön wenn man für diese Fragen direkt eine Anlaufstelle hat.

Die ersten Artikel sind schon online und wirklich verständlich und nett geschrieben, ohne übertriebenes Technik-Geschwafel und bringen den vermeintlich komplizierten Sachverhalt gut an den Mann/die Frau.

Abseits von kurzen Anleitungen und Information gibt es auch Hintergrund-Infos wie z.B. über die Abhörbarkeit von schnurlosen Telefonen.

Jetzt aber genug der Lobhudelei. Zum Blog geht es hier lang.

Quelle: Amazon.de

Bild: Amazon.de

Die Dame und ich haben vor kurzem einen Urlaub gebucht (der morgen los geht). Mit den Tickets kam ein Gutschein für 50% Rabatt bei Amazon auf einen Sanyo Xacti CA8 Camcorder. Das ist eine kleine (passt tatsächlich in die Hosentasche) Kamera, die direkt auf SD oder SDHC Karten aufnimmt.

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Windows – gar nicht so einfach

buebo | Juli 31, 2008 21:11

Wie ich schon mal berichtet habe, bin ich seit neuesten stolzer Besitzer eines schnuckeligen, kleinen MSI Wind. Das Tolle an so einem Winzling ist, dass man ihn tatsächlich fast überall hin mitnehmen kann, egal ob man mal eine oder mehrere Wochen mit kleinem Gepäck auf dem Motorrad unterwegs ist, zur Uni muss oder nur mal für eine Stunde seiner wunderhübschen – aber zuweilen recht garstigen – Freundin entfliehen möchte.

Auf meinem Winzling war Windows vorinstalliert. Eine Linux Version soll es zwar auch bald geben aber ersten wollte ich nicht mehr warten, zweitens – und da liegt der Hase im Pfeffer begraben – gibt es den Motorrad Tourenplaner nur und ausschließlich für Windows, genauso wie Garmin MapSource. Beides brauche ich einfach, wenn ich unterwegs bin. Zumindest so wie man Zivilisationswunder, wie z.B. Wechselstrom, riesige Archive an selten gehörten MP3-Dateien oder tiefgekühltes Toastbrot brauchen kann.

Also nach kurzem Überlegen ist es beschlossene Sache. Dieser Rechner wird kein Linux sehen, sondern ausschließlich und exklusiv unter Windows betrieben. Nicht leicht für jemanden der seit ca. drei Jahren eigentlich nur noch freie Betriebssysteme benutzt hat und für den XP schon den schwefeligen Hauch des Teufels aus zu strömen schien. Farbige Fenster! Man konnte das Höllenfeuer schon förmlich riechen…

Also auf geht es in Richtung Hölle! Einfach dem Schwefel hinterher!

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Mitte Juli hatte ich mir den MSI Wind U100 beim Notebook-Shop vorbestellt und seit dem bald täglich immer etwas Neues über irgendwelche Verschiebungen oder Terminänderungen gelesen. Ursprünglich hieß es Anfang August aber es sollte spannend bleiben. Gestern kam dann die Mail mit einer UPS-Tracking Nummer und eben (vor ca. 30 Minuten) klingelte dann tatsächlich der UPS-Mann und brachte das lang ersehnte Päckchen.

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IE unter Ubuntu Gutsy Gibbon

buebo | Dezember 10, 2007 22:41

IE Desktop IconsNicht nur für alle interessant die ihre Seite gerne mal in hässlich sehen wollen, sondern auch für diejeningen die sich für Butter und Brot mit derartigem Kram herum schlagen müssen.

Eigentlich interessiert es mich ja herzlich wenig wie buebo.de mit dem Internet-Explorer aussieht, es gibt ja schließlich noch genügend halbwegs taugliche Browser und zu dem bin ich auch nicht darauf angewiesen das irgendwer ausser meiner Wenigkeit die Seite überhaupt lesen kann. Die Neugierde hat mich aber doch noch gepackt und zu dem wollte ich mir Wine schon länger einmal anschauen. Dank eines netten Scripts ist die Installation von drei verschiedenen IE-Versionen (5.0, 5.5 und 6) auch sehr schmerzlos

Vorgegangen wird analog der offiziellen Anleitung, nur das ‘edgy’ durch ‘gutsy’ ersetzt wird. Das sieht dann folgendermaßen aus:

  • ‘Universe’ aktivieren. Entweder durch Synaptic, oder manuell auf der Komandozeile, also zum Beispiel so:

    • sudo echo ‘deb http://us.archive.ubuntu.com/ubuntu gutsy universe’ >> /etc/apt/sources.list

  • Das offizielle Wine Repsitory hinzufügen:

    • sudo echo ‘deb http://wine.budgetdedicated.com/apt gutsy main’ >> /etc/apt/sources.list

    • sudo ‘wget -q http://wine.budgetdedicated.com/apt/387EE263.gpg -O- | sudo apt-key add -

  • Wine installieren:

    • sudo apt-get update

    • sudo apt-get install wine cabextract

  • IEs4Linux installieren:

    • wget http://www.tatanka.com.br/ies4linux/downloads/ies4linux-latest.tar.gz

    • tar zxvf ies4linux-latest.tar.gz

    • cd ies4linux-*IEs4Linux Screeny

    • ./ies4linux

    • In einem X-Terminal aufgerufen gibt es sogar ein Menu zu bestaunen (siehe Screenshot).

Unter ‘Beta’ kann man diverse Optionen setzen, unter anderem den Pfad für die Installation. Als Beta-Funktion steht auch die Installation des IE7 zur Verfügung, was hier unter Gutsy auf amd64 auch zu funktionieren scheint.

Was mich betrifft: Hut Ab! Ich hätte nie gedacht das sich der Internet Explorer so einfach unter Linux zum Laufen zu bringen ist. Wer das regelmäßig benutzt und damit vielleicht sogar seinen Lebensunterhalt bestreitet, sollte sich wirklich zu einer Spende an den Autor von IEs4Linux entschliessen. Ich freue mich zwar auch über Spenden, steigere damit aber eher mein Wohlbefinden als die Qualität freier Software…

Ich muss etwas loswerden. Ich stehe hier in Tehran am freien Internet und schaue auf den Sonnenaufgang ueber der Wueste.

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Backups für alle!

buebo | Juli 28, 2007 21:39

Die Prüfungszeit naht, die Studiengebühren steigen ins Astronomische und Schäuble will wahrscheinlich bald Lance Armstrong präventiv von KSK und BKA im Landeanflug erschiessen lassen. Abgesehen von diesen kleineren Wehrmutstropfen habe ich es geschafft irgendwie die Daten eines RAID-1 Mirrors zu verlieren.

Mit anderen Worten: Es ist mal wieder Zeit den Kopf tief in die Technik zu stecken, sich warme Prozessorabluft um die Nase wehen zu lassen und sich beim friedlichen Säuseln von Festplatten auf die gute alte Zeit zu besinnen als Sex noch durchs Modem kam, Politik nur die Großeltern am Sonntag betraf und das Studium irgendwo zwischen Eigenheim und erstem Auto stand.

Wer sich nicht für Backups, Technik, Linux, Unix und ähnliches in dieser Richtung interessiert, darf hier aufhören zu lesen. Wer gar nicht weiß was das alles ist, hat schon zu weit gelesen.

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Ich hab mal wieder (und hoffentlich für einige Zeit zu letzten mal) die Webdesign Keule ausgepackt und turbojugend-frankfurt.de in die Welt gesetzt.

Das Design ist allerdings nicht wirklich von mir, sondern nur der Port js_empire Joomla Templates auf Wordpress. Für ein Haufen neuer grauer Haare hat es allerdings auch so gerreicht und wer sich mal die CSS-Datei anschaut sieht wahrscheinliche mehr von Joomla als von Wordpress, aber anscheinend wird sie auf allen Browsern ohne Probleme dargestellt und ist valide, wenn auch der Code eher verwirrend und häßlich ist.

Falls ich vor dem jüngsten Gericht noch mal Zeit dafür finde, räume ich den Shit auf. Ja klar. Gleich nachdem ich AIDS beseitigt und den Weltfrieden herbei geführt habe.